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Limbotänzer und Kiki der Delfin


Komplett unten durch - nicht nur für Nagetiere

Gute Werbung überrascht täglich. Mit diesem Anspruch starten wir unsere neue Imagekampagne. Um das zu erreichen, haben wir eine Reihe von spannenden und durchaus schrägen Fakten hervorgekramt und sie ins Zentrum der neuen Sujets gestellt. So erfahren Werbe- und AgenturkundInnen  unter anderem, dass der Weltrekord im Limbotanzen bei äußerst knappen 16,5 cm liegt und der Zahn der Napfschnecke das härteste Material der Welt ist.

Potentielle Neukunden ansprechen

Ziel der Sujets ist es, potentielle Neukunden anzusprechen, die von den rund 1,3 Millionen Menschen, die täglich mit den Werbeflächen der ÖBB Werbung in Berührung kommen, profitieren können. "Die Kampagne ist eine Trendumkehr von der bestehenden Linie 'Auffallend auffällig'. Diese war stark produktorientiert - einzelne Werbeformen wurden optisch in den Mittelpunkt gerückt", so ÖBB-Werbung Verkaufsleiter Jochen Kaiblinger über den neuen Image-Auftritt. Eines der wichtigsten langfristigen Ziele der "Überraschen täglich"-Kampagne ist es, die ungestützte Bekanntheit und klare Zuordnung zum Thema "Out Of Home" zu garantieren.


ÖBB-Werbung Verkaufsleiter Jochen Kaiblinger

Bis Ende November 2017 kommen die Printsujets in Fachmedien der Werbebranche zum Einsatz. Im Onlinebereich und auf den eigenen Railscreens  sind Abwandlungen der Sujets zu sehen. "Gute Außenwerbung überrascht und bleibt in Erinnerung - das ist ein Leistungsversprechen, das wir mit unserer neuen Kampagne geben", so Jochen Kaiblinger.


Überraschend, aber wahr - Delfine haben Vornamen

Patrick Partl und Phil Hewson - immer für eine Überraschung gut

Brainstorming mit Servietten

Die kreativen Köpfe hinter dem neuen Werbeauftritt sind heimische Top-Kreative: Patrik Partl und Phil  Hewson von der Agentur FCB Neuwien. "Die Idee kam uns beim Essen. Auf Servietten waren interessante Fakten aus aller Welt - das war die Initialzündung", verrät Partl. "Wir haben ein paar Tage in den tiefsten Tiefen schräger Blogs und anderer Kanäle rumgestöbert, um die für die Kampagne verwendeten Fakten zu recherchieren."