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100% veganer Fruchtgummi mit 100% werblichem Impact

Viele Fruchtgummis beinhalten tierische Zutaten - allen voran die Gelatine (meist vom Schwein), mit denen sie ihre typische Konsistenz und lange Haltbarkeit erhalten.

Für Personen, die auf den Genuss von tierischen Produkten aus religiösen, gesundheitlichen oder moralischen Aspekten komplett verzichten, bietet der deutsche Fruchtgummi Produzent Katjes eine rein pflanzliche Alternative.

Mit dem Versprechen "100% Veggie" positioniert sich das Unternehmen nun in einer österreichweiten Kampagne als der vegetarische Trendsetter in diesem Segment.

Katjes weist damit auf sein umfangreiches Sortiment hin, bei dem alle Produkte ohne tierische Gelatine hergestellt werden und vegetarisch sind. Die Kampagne ist geprägt durch einen kraftvollen pinken Auftritt, in dem drei weibliche Testimonials "jes!" zu "Alles veggie" sagen und das Versprechen bestärken, jung, modern und bewusst vegetarisch naschen zu können.


Aus 2 mach 1: So gut sind Katjes - und dort kannst Du sie gleich kaufen

Tobias Bachmüller Geschäftsführender Gesellschafter Katjes Fassin GmbH + Co. KG; © Katjes Fassin

"Alles Veggie ist nicht nur ein Statement, sondern ein Versprechen. Dieses Alleinstellungsmerkmal im Markt wollen wir noch stärker kommunizieren", so Tobias Bachmüller, geschäftsführender Gesellschafter von Katjes Fassin.

Die beiden 15-sekündigen TV-Spots sind auf reichweitenstarken TV-Sendern in Österreich zu sehen. Mit drei Plakat-Motiven wurde zudem der Hauptbahnhof in Wien aufmerksamkeitsstark bespielt. Entlang hoch frequentierter Stiegenaufgänge wird mittels großflächiger und knallig bunter Folierungen für rein pflanzlichen Genuß geworben.

"Katjes setzt ein farbiges Zeichen, das langfristig eine hohe Anzahl an Kontakten erreicht und begleitet impactstark seine bestehenden Werbemaßnahmen in TV und online. Die reduzierten, aber dafür farblich aufmerksamkeitsstarken Motive sind ein Musterbeispiel für effektive Plakatgestaltung, die sich auf das wesentliches konzentriert" so ÖBB Werbung Verkaufsleiter Jochen Kaiblinger.

Online wird die Kampagne über den Hashtag #achtemaldrauf auf den Social-Media-Kanälen Instagram und Facebook begleitet.